Die Rechtsgrundlage ist die rechtliche Basis, auf der die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) müssen Unternehmen eine gültige Rechtsgrundlage angeben, um Daten verarbeiten zu dürfen. Dies kann eine Einwilligung der betroffenen Person, die Erfüllung eines Vertrages, eine rechtliche Verpflichtung, lebenswichtige Interessen, die Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse oder das berechtigte Interesse des Unternehmens sein.
Warum ist das für Unternehmen wichtig?
Für kleine und mittlere Unternehmen ist es entscheidend, die passende Rechtsgrundlage für jede Datenverarbeitung festzulegen, um rechtliche Konsequenzen und Bußgelder zu vermeiden.
Beispiele
Einwilligung des Nutzers bei Newslettern
Verarbeitung von Daten zur Erfüllung eines Kaufvertrages
Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten
Typische Risiken oder Fehler
Bußgelder durch unzureichende rechtliche Grundlagen